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Radwege

Der Kylltal-Radweg

115 km vom Kronenburger See bis an die Mosel nach Trier. Startpunkt ist der Kronenburger See in der Nordeifel.

In leicht hügeliger Landschaft folgt die Route der Kyll nach Süden über die Mineralwassermetropole Gerolstein, vorbei an herrlichen Burgen bis nach Trier. Sportliche  Radler werden die sanft hügelige Route mögen. Wem es dennoch zu anstrengend ist,  der kann problemlos von zwei auf mehr Räder umsteigen: Die Eisenbahnlinie verläuft streckenbegleitend. Und zwischendurch Vergnügen pur - beim Gerolsteiner Sprudelfest oder einer Kirmes, die man hier noch urig zu feiern versteht. Große Teile des Weges führen durch den Vulkan European Geopark bis nach Trier. 

Sehenswert sind auf der Strecke:Eisenmuseum Jünkerath, Vulkangarten Steffeln, Stadtmauer Hillesheim, Geopfad Hillesheim, Bolsdorfer Tälchen, Naturkunde-museum Gerolstein, Erlöserkirche Gerolstein , Adler- und Wolfspark Bertradaburg Mürlenbach. Geopark-Routen 1-4, Stiftskirche mit Kreuzgang in Kyllburg, Schloss Marlberg, Eifelpark Gondorf, Römerstadt Trier

Zwischen Gerolstein und Densborn aufgrund von Ausbauarbeiten teilweise für Familien mit Kindern nur eingeschränkt nutzbar.

Der Maare-Mosel-Radweg
Der Radweg verläuft 55 km, größtenteils über eine stillgelegte Bahntrasseabseits des Verkehrszwischen der Kreis- und Kurstadt Daun und der Mittelmosel-Metropole Bernkastel-Kues. Durch die geringe Steigung, dank Brücken und Tunneln ohne größere Steigungen (2,5%)im Durchschnitt ist der Maare-Mosel-Radweg besonders für Familien mit Kindern geeignet. Zwölf ausgeschilderte Erlebnisschleifen, die vom Radweg abgehen, führen zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Attraktionen. Das vielfältige gastronomische Angebot wie auch das Beherbergungsangebot entlang der Route ist auf Radwanderer zugeschnitten.
Sehenswert sind:Gemündener, Weinfelder Schalkenmehrener, Pulver- und Holzmaar, Eifel-Vulkanmuseum Daun, Eifeler Glockengießerei Brockscheid, Schulmuseum Immerath, Maarmuseum Manderscheid, Lavabombe Strohn, Puppenmuseum Laufeld, Synagoge in Wittlich, Altstadt von Bernkastel-Kues.
Vulkanradweg-Eifel
Zwischen dem malerischen Ahrtal mit seinen zerklüfteten Felslandschaften und den herrlichen Weinbergen des Moseltals erstreckt sich die Mittelgebirgslandschaft der Eifel. Hier, am über 600 Meter hoch gelegenen legendären Nürburg-ring, dem höchsten Punkt der Route, beginnt der Vulkanradweg. Er führt 57 km vom Nürburgring bis nach Alf an der Mosel weitgehend abseits vom Straßenverkehr durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Bergkuppen aus Eifelbasalt, satt grünen Wiesen, endlosen Wäldern und sprudelnden Mineralquellen. Nicht nur für Fernradfahrer stellt der Vulkanradweg-Eifel eine neue Verbindung her vom Rhein durch das Ahrtal, über die Eifelhöhen hinunter ins Moseltal. Sie zählt wohl mit etwa 113 Kilometer Länge zu der landschaftlich reizvollsten und abwechslungsreichsten Route, die eingeteilt in kürzere Etappen noch Zeit läßt, die wunderbaren und oft im verborgenen liegenden Dinge am Wegesrand richtig zu genießen.

Anstiege und Abfahrten wechseln sich ständig ab, für  sportliche Radler empfehlenswert, in Teilabschnitten kaum Höhenunterschiede und in kürzeren Etappen auch für Untrainierte geeignet, führt nahezu überall abseits des öffentlichen Straßenverkehrs auf asphaltierten Wegen und kleineren Straßen, durchgängig ausgeschildert.
Sehenswürdigkeiten: Nürburgring, Naturschutzgebiet Hochkelberg/Mosbrucher Weiher, Burgruine, Jungfernweiher und Maar in Ulmen, Kurstadt Bad Bertrich mit Glaubersalztherme, Alf.

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Letzte Aktualisierung: 09.03.2007 17:29:15